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Gastbeitrag: Haftungsrisiko Open Source Software? 
Sieben Thesen zu UMTS 
Feel Good Manager bei AGI 
Boschbar - Fotoreportage von der Eröffnungsparty

Transplantiert das Ortsschild - Glosse zur Standortfrage

Comic-Ausstellung "From Girls to Grrrlz" im Künstlerhaus

Interview mit der Kuratorin Ute Meta Bauer (Teil 2)

Der Medientheoretiker Eric Kluitenberg im Interview

Die Troia Ausstellung in der LBBW 
Poetry Slam - Interview mit Timo Burke 
Glosse: Big Brother. Big Diet - Diät fürs
Hirn 
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Haftungsrisiko Open Source Software?
Eine Erörterung der rechtlichen Fragen
zu OSS
Das Betriebssystem LINUX - Paradebeispiel für Open
Source Software - sorgt seit geraumer Zeit mit Schlagzeilen wie
„LINUX übernimmt die Weltherrschaft“ und „LINUX hat den Durchbruch
geschafft“ für Wirbel in der Medienlandschaft. Maßgeblich verantwortlich
für die erhöhte Aufmerksamkeit ist die Bereitschaft der großen Computerhersteller
IBM, Hewlett Packard und Compaq, auch LINUX-basierte Hardware anzubieten.
Das Betriebssystem Windows von Microsoft, mit dem die Mehrzahl der
PCs ausgerüstet ist, erhält dadurch seit einiger Zeit ernstzunehmende
und kostenfreie Konkurrenz. Rechtsanwalt Horst Speichert ist Open
Source-Spezialist und beschreibt in seinem Gastbeitrag umfassend
das juristische Neuland.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6OSS.htm
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Sieben Thesen zu UMTS
UMTS wird mit zu wenig Phantasie betrachtet
UMTS markiert möglicherweise den Start in die möglicherweise
längste und folgenreichste aller Konjunkturwellen, die die Weltwirtschaft
je erlebt hat, den so genannten fünften Kondratieff. UMTS wird die
Informationstechnologie weltweit zu einer ersten großen Blüte führen
und damit das Automobil als Motor des vierten Kondratieff ablösen.
Mathias Plica präsentiert sieben Thesen zu UMTS.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6umts.htm
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Zwischen Trend-Scout und Integrationsmanager
Feel Good Manager bei AGI
Die Stuttgarter MultimediaAgentur AGI hat als
erstes deutsches Unternehmen im Multimedia-Bereich die Stelle eines
Feel Good Managers besetzt, dessen Aufgabenfeld sich vom Szene-Scout
bis zum Integration-Management erstreckt. Das Unternehmen folgt
damit der Erkenntnis, dass ein intaktes Betriebsklima ein entscheidender
Faktor für den Unternehmenserfolg ist.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6feel.htm
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Fotoreportage: Neueröffnung im Boschareal
Boschbar - Szenetreff nicht nur für
Nachtschwärmer
Am Samstag, den 14. April 2001, eröffnete im
Boschareal ein neues Kleinod für die Stuttgarter Nightlife-Szene:
die Boschbar. Nicht viel mehr als ein Loch in der Wand, liegt die
Bar mit dem treffenden Namen direkt neben dem Eingang vom legendären
Tanztempel M1. Ulrike Fleischer war dort
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6bosch.htm
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Glosse zur Standortdiskussion von Fred Feuerbacher:
Das Ortsschild von Stuttgart gehört
transplantiert
Fred Feuerbacher hat eine tolle Idee, um Stuttgarts
Außenwirkung zu stärken.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6feuer.htm
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Comic-Ausstellung "From Girls to Grrrlz" im
Künstlerhaus
Von der "Young Romance" zu "Tits & Clits"
Fallen die Stichworte "Comic" und "Frauen",
denken die meisten an Wonder Woman oder Lara Croft. Dass das angeblich
schwache Geschlecht nicht nur in eng angliegenden Superheldinnen-Kostümen
sondern auch hinter dem Zeichentisch eine elementare Rolle spielt,
wurde bisher zu wenig beachtet meint zumindest Trina Robbins.
Die von der amerikanischen Comic-Zeichnerin und -Autorin für
das Künstlerhaus Stuttgart konzipierte Ausstellung "From
Girls to Grrrlz" verspricht Einblicke in "Eine Geschichte
des amerikanischen Frauencomics".
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6girls.htm
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Interview mit Ute Meta Bauer (Teil 2)
"Zum Arbeiten braucht man den Schlagabtausch
mit anderen"
Den meisten StuttgarterInnen ist Ute Meta Bauer durch
ihre Arbeit im Künstlerhaus Stuttgart gut bekannt. Okwui Enwezor,
künstlerischer Leiter der Documenta11, bestellte sie als Co-Kuratorin
in sein Team. Marko Schacher sprach mit Ute Meta Bauer über
ihre Einstellung gegenüber der Stuttgarter Kulturlandschaft,
ihre Position in der Kuratorenszene und über ihre aktuellen
Projekte.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6bauer2.htm
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Die Ästhetisierung des politischen Diskurses
Interview mit dem Medientheoretiker
Eric Kluitenberg
Eric Kluitenberg ist Programmmacher für neue Medien
am Balie, dem Amsterdamer Zentrum für Kultur und Politik. Seit Jahren
arbeitet er mit der digitalen Avantgarde - Künstlergruppen wie RTMark,
etoy, usw.. Neben Geert Lovink, dem Mitbegründer von De Digitale
Stad, und anderen Netzaktivisten verhalf er Amsterdam zu einem legendären
Ruf in Sachen Netzkultur. Auf dem 14. Stuttgarter Filmwinter referierte
Eric Kluitenberg über die Mystifikation der New Economy und des
Internets. BETACITY.DE sprach mit ihm über seine Arbeit am Balie
und die Probleme der digitalen Avantgarde.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6kluit.htm
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Troia-Ausstellung in Stuttgart
Viel Traumhaftes und ein wenig ernüchternde
Wirklichkeit
Christian Stolz zieht eine Bilanz der Troia-Ausstellung
in der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und beleuchtet die positiven
und negativen Seiten der Ausstellung.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6troia.htm
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Poetry Slam - Literatur und Action
Interview mit Timo Brunke, MC des Stuttgarter
Poetry Slams
Seit einigen Jahren erlebt Deutschland ein neues
Poesie-Fieber. Die neue Bewegung, die uns mit Literatur und Poesie
versöhnt hat, heisst Poetry Slam. Dieses in den USA entstandene
Poetry-Entertainment hat nicht nur München, Berlin und die Hanse-Stadt
erobert; seit ein paar Jahren haben sogar die Schwaben bei den in
der Kulturkneipe „Rosenau" stattfindenden Slams neue Dichter-Gefühle
entdeckt. Eine Person ist für diese Wiedererlebung in besonderem
Masse verantwortlich: der Entertainer-Schauspieler und Komiker-Slammer-Rap-Poet-Kabarettist
in einem: Timo Brunke. Seit 1999 hat der multitalentierte, 28-jährige
Stuttgarter in der „Rosenau" eine hochklassige Veranstaltung etabliert.
Jeden ersten Sonntag moderiert der Veranstalter, der natürlich auch
selbst ein Slammer ist, die Stuttgarter Poetry Slams. Nathalie Karanfilovic
bat ihn zu Interview.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks_6_PoetrySlam.htm
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Big Brother-Glosse: Viel Lärm um nichts (Teil
6)
Diät fürs Hirn
Die dritte Staffel von "Big Brother" ging zu Ende
– und kaum einer hat's gemerkt, geschweige denn geguckt. Dabei war
mit Ana-Marija (27) aus Stuttgart zum ersten Mal ein wenigstens
gutaussehendes Exemplar des Schwaben/der Schwäbin in der Container-Gemeinde
vertreten. "Die Fitnessqueen aus dem Schwabenland" (Zitat RTL2)
weilte immerhin drei Wochen im Haus, hinterließ aber weder bei ihren
MitbewohnerInnen, noch bei den Fernsehzuschauern wirklich bleibende
Eindrücke. Dass die vierte BB-Staffel zunächst auf unbestimmte Zeit
vertagt wurde, verwundert angesichts der Keller-Einschaltquoten
kaum. Dass mit "Big Diet" allerdings vom selben Sender eine "For
Dumpfbacken only"-Version gelauncht wurde, schlägt dem Fass den
Boden aus.
http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6bigb6.htm
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V.i.S.d.P. Holger Wölfle
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