Newsletter 3/2001, 16.06.2001  

Artikel


Gastbeitrag: Haftungsrisiko Open Source Software?

Sieben Thesen zu UMTS
Feel Good Manager bei AGI
Boschbar - Fotoreportage von der Eröffnungsparty
Transplantiert das Ortsschild - Glosse zur Standortfrage
Comic-Ausstellung "From Girls to Grrrlz" im Künstlerhaus
Interview mit der Kuratorin Ute Meta Bauer (Teil 2)
Der Medientheoretiker Eric Kluitenberg im Interview
Die Troia Ausstellung in der LBBW
Poetry Slam - Interview mit Timo Burke
Glosse: Big Brother. Big Diet - Diät fürs Hirn

 

 

Haftungsrisiko Open Source Software?
Eine Erörterung der rechtlichen Fragen zu OSS

Das Betriebssystem LINUX - Paradebeispiel für Open Source Software - sorgt seit geraumer Zeit mit Schlagzeilen wie „LINUX übernimmt die Weltherrschaft“ und „LINUX hat den Durchbruch geschafft“ für Wirbel in der Medienlandschaft. Maßgeblich verantwortlich für die erhöhte Aufmerksamkeit ist die Bereitschaft der großen Computerhersteller IBM, Hewlett Packard und Compaq, auch LINUX-basierte Hardware anzubieten. Das Betriebssystem Windows von Microsoft, mit dem die Mehrzahl der PCs ausgerüstet ist, erhält dadurch seit einiger Zeit ernstzunehmende und kostenfreie Konkurrenz. Rechtsanwalt Horst Speichert ist Open Source-Spezialist und beschreibt in seinem Gastbeitrag umfassend das juristische Neuland.

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6OSS.htm

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Sieben Thesen zu UMTS
UMTS wird mit zu wenig Phantasie betrachtet

UMTS markiert möglicherweise den Start in die möglicherweise längste und folgenreichste aller Konjunkturwellen, die die Weltwirtschaft je erlebt hat, den so genannten fünften Kondratieff. UMTS wird die Informationstechnologie weltweit zu einer ersten großen Blüte führen und damit das Automobil als Motor des vierten Kondratieff ablösen. Mathias Plica präsentiert sieben Thesen zu UMTS.

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6umts.htm

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Zwischen Trend-Scout und Integrationsmanager
Feel Good Manager bei AGI

Die Stuttgarter Multimedia–Agentur AGI hat als erstes deutsches Unternehmen im Multimedia-Bereich die Stelle eines Feel Good Managers besetzt, dessen Aufgabenfeld sich vom Szene-Scout bis zum Integration-Management erstreckt. Das Unternehmen folgt damit der Erkenntnis, dass ein intaktes Betriebsklima ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg ist.

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6feel.htm

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Fotoreportage: Neueröffnung im Boschareal
Boschbar - Szenetreff nicht nur für Nachtschwärmer

Am Samstag, den 14. April 2001, eröffnete im Boschareal ein neues Kleinod für die Stuttgarter Nightlife-Szene: die Boschbar. Nicht viel mehr als ein Loch in der Wand, liegt die Bar mit dem treffenden Namen direkt neben dem Eingang vom legendären Tanztempel M1. Ulrike Fleischer war dort

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6bosch.htm

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Glosse zur Standortdiskussion von Fred Feuerbacher:
Das Ortsschild von Stuttgart gehört transplantiert

Fred Feuerbacher hat eine tolle Idee, um Stuttgarts Außenwirkung zu stärken.

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Comic-Ausstellung "From Girls to Grrrlz" im Künstlerhaus
Von der "Young Romance" zu "Tits & Clits"

Fallen die Stichworte "Comic" und "Frauen", denken die meisten an Wonder Woman oder Lara Croft. Dass das angeblich schwache Geschlecht nicht nur in eng angliegenden Superheldinnen-Kostümen sondern auch hinter dem Zeichentisch eine elementare Rolle spielt, wurde bisher zu wenig beachtet – meint zumindest Trina Robbins. Die von der amerikanischen Comic-Zeichnerin und -Autorin für das Künstlerhaus Stuttgart konzipierte Ausstellung "From Girls to Grrrlz" verspricht Einblicke in "Eine Geschichte des amerikanischen Frauencomics".

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Interview mit Ute Meta Bauer (Teil 2)
"Zum Arbeiten braucht man den Schlagabtausch mit anderen"

Den meisten StuttgarterInnen ist Ute Meta Bauer durch ihre Arbeit im Künstlerhaus Stuttgart gut bekannt. Okwui Enwezor, künstlerischer Leiter der Documenta11, bestellte sie als Co-Kuratorin in sein Team. Marko Schacher sprach mit Ute Meta Bauer über ihre Einstellung gegenüber der Stuttgarter Kulturlandschaft, ihre Position in der Kuratorenszene und über ihre aktuellen Projekte.

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6bauer2.htm

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Die Ästhetisierung des politischen Diskurses
Interview mit dem Medientheoretiker Eric Kluitenberg

Eric Kluitenberg ist Programmmacher für neue Medien am Balie, dem Amsterdamer Zentrum für Kultur und Politik. Seit Jahren arbeitet er mit der digitalen Avantgarde - Künstlergruppen wie RTMark, etoy, usw.. Neben Geert Lovink, dem Mitbegründer von De Digitale Stad, und anderen Netzaktivisten verhalf er Amsterdam zu einem legendären Ruf in Sachen Netzkultur. Auf dem 14. Stuttgarter Filmwinter referierte Eric Kluitenberg über die Mystifikation der New Economy und des Internets. BETACITY.DE sprach mit ihm über seine Arbeit am Balie und die Probleme der digitalen Avantgarde.

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Troia-Ausstellung in Stuttgart
Viel Traumhaftes und ein wenig ernüchternde Wirklichkeit

Christian Stolz zieht eine Bilanz der Troia-Ausstellung in der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und beleuchtet die positiven und negativen Seiten der Ausstellung.

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Poetry Slam - Literatur und Action
Interview mit Timo Brunke, MC des Stuttgarter Poetry Slams

Seit einigen Jahren erlebt Deutschland ein neues Poesie-Fieber. Die neue Bewegung, die uns mit Literatur und Poesie versöhnt hat, heisst Poetry Slam. Dieses in den USA entstandene Poetry-Entertainment hat nicht nur München, Berlin und die Hanse-Stadt erobert; seit ein paar Jahren haben sogar die Schwaben bei den in der Kulturkneipe „Rosenau" stattfindenden Slams neue Dichter-Gefühle entdeckt. Eine Person ist für diese Wiedererlebung in besonderem Masse verantwortlich: der Entertainer-Schauspieler und Komiker-Slammer-Rap-Poet-Kabarettist in einem: Timo Brunke. Seit 1999 hat der multitalentierte, 28-jährige Stuttgarter in der „Rosenau" eine hochklassige Veranstaltung etabliert. Jeden ersten Sonntag moderiert der Veranstalter, der natürlich auch selbst ein Slammer ist, die Stuttgarter Poetry Slams. Nathalie Karanfilovic bat ihn zu Interview.

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks_6_PoetrySlam.htm

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Big Brother-Glosse: Viel Lärm um nichts (Teil 6)
Diät fürs Hirn

Die dritte Staffel von "Big Brother" ging zu Ende – und kaum einer hat's gemerkt, geschweige denn geguckt. Dabei war mit Ana-Marija (27) aus Stuttgart zum ersten Mal ein wenigstens gutaussehendes Exemplar des Schwaben/der Schwäbin in der Container-Gemeinde vertreten. "Die Fitnessqueen aus dem Schwabenland" (Zitat RTL2) weilte immerhin drei Wochen im Haus, hinterließ aber weder bei ihren MitbewohnerInnen, noch bei den Fernsehzuschauern wirklich bleibende Eindrücke. Dass die vierte BB-Staffel zunächst auf unbestimmte Zeit vertagt wurde, verwundert angesichts der Keller-Einschaltquoten kaum. Dass mit "Big Diet" allerdings vom selben Sender eine "For Dumpfbacken only"-Version gelauncht wurde, schlägt dem Fass den Boden aus.

http://www.medienkultur-stuttgart.de/thema02/2archiv/news6/mks6bigb6.htm

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V.i.S.d.P. Holger Wölfle

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