Newsletter 2/2001, 20.03.2001  

Artikel


Betrachtungen zum Wahlkampf der Parteien im Netz

Big Brother Spezial: Interview mit Zlatko

Nachbericht: Podiumsdiskussion "Medienstadt Stuttgart"

Gastbeitrag: Neue Wege in der Internet-Werbung

Die preisgekrönte Website www.henneka.com

Bildreportage zur CATS-Premiere

Chance oder Murks? - Neubau der Städtischen Galerie

Vorschau: Die Lange Nacht der Museen

Interview mit der Kuratorin Ute Meta Bauer (Teil 1)

Medienkünstler George Legrady im Gespräch

Nachbericht: Das Symposium "Kunststadt Stuttgart"

 

 

 

 

"Mehr sein als Schein"
Betrachtungen zum Wahlkampf der Parteien im Internet

Egal wie die Landtagswahl am 25.März ausfällt, interessant ist die Frage, welchen Anteil das Internet am Ergebnis hatte. Wie schätzen die Parteien das Potential des Internets als Instrument im Wahlkampf ein? Wie nutzen sie es? Dejan Perc analysiert die Internetauftritte der vier wichtigsten Partien.

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Viel Lärm um nichts (Teil 5)
Big Brother Spezial: Interview mit Zlatko

42 Tage im Container haben Zlatko Trpkovski aus der schwäbischen 6000-Seelen-Gemeinde Nattheim bei Heidenheim berühmt gemacht. Inzwischen hatte der gelernte Automechaniker mit “Ich vermiss dich wie die Hölle” und “Großer Bruder” zwei Top-Ten-Hits, macht für eine Biermarke und eine Internet-Zeitschrift Werbung und wohnt in Köln. Am 2. März stellte sich “Sladdi” neben Rudolph Moshammer, Wolf Mahn, Michelle und acht weiteren Kandidaten der deutschen Vorausscheidung zum Grand Prix Eurovision 2001. Marko Schacher unterhielt sich mit dem 24-Jährigen im Vorfeld des Sangeswettbewerbs.

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Harmonie und Alltag
Podiumsdikussion zum Medienstandort Stuttgart

In Stuttgart ist die Gegenwartsbewältigung in vollem Gange: Nach der "Kunststadt" wurde nun die "Medienstadt" zum Thema einer vom Presseamt der Stadt Stuttgart veranstalteten Podiumsdiskussion. Vor dem im Café Künstlerbund zahlreich erschienenem Fachpublikum übte sich das Podium - Marianne Gassner, Florian Höllerer, Joachim E. Fischer, Dr. Hans-Joachim Petersen, Bettina Klett und Moderatorin Frau Susanne Wetterich - in einer optimistischen Sichtweise des Medienstandorts. Karin Hinterleitner gibt einen Kommentar aus der Sicht Medienschaffender.


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Banner neu entdecken
Neue Wege in der Internet-Werbung

Die oftmals als tot bezeichnete Bannerwerbung wird durch neue Technologien wiederbelebt: Gerade der Einsatz von Flash im Bereich der Bannerwerbung eröffnet neue Möglichkeiten der Gestaltung und der Vermittlung von Werbebotschaften. Flash ermöglicht nicht nur bessere Animationsmöglichkeiten, sondern auch den Einsatz von Ton und bietet bei geringeren Datenmengen (im Vergleich zu GIF-Bannern) auch Möglichkeiten zur Interaktion. Die Werbebotschaften werden intensiver erlebt, den Bannern ist eine höhere Aufmerksamkeit des Users gewiss. Das nötige Flash-PlugIn hat derzeit eine Verbreitung von irca 91 %.


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"Mit dem Schützenpanzer die Königstraße runter"
Auszeichnung "Image-Website 2001" für AGI

Die Stuttgarter Multimedia-Agentur AGI erhielt die Auszeichnung "Image-Website 2001"des Jahrbuchs der Werbung. Mit ihrem "Gütesiegel" hat die Branchenbibel jetzt den Webauftritt des Fotografen Dietmar Henneka versehen, den AGI erdacht und umgesetzt hat. AGI präsentiert den prominenten Stuttgarter Fotografen online ebenso lautstark und markant, wie er ist. Mit dem neuen Webauftritt soll seine Marken-Persönlichkeit und sein Image transportiert werden. Holger Wölfe hat sich die Site angeschaut.

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Die Katzen lassen das Mausen nicht
Die Premiere des Musical-Klassikers CATS in Stuttgart

Am 2. März herrschte im Stuttgarter SI-Centrum wieder Premierenstimmung. Nach wochenlanger Vorbereitung erwarteten über 2.000 geladene Gäste mit Hochspannung die Inszenierung des Musical-Klassikers. Nachdem die Zuschauerzahlen in Hamburg nicht mehr den Erwartungen der Veranstalter entsprachen, entschied man sich für eine Verlagerung nach Stuttgart, um das süddeutsche Einzugsgebiet und das deutschsprachige Ausland abzuschöpfen.


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Architektur mit Leuchtkraft?
Galerie der Stadt Stuttgart und Kleiner Schloßplatz kurz vor Baubeginn

Nach jahrzehntelangem Reifungsprozess ist man endlich so weit und versucht sich an der Bereinigung der architektonischen Nachkriegssünde par excellence. Switzerland und Pauls Boutique sind dann nicht mehr. Im Zentrum steht die Galerie der Stadt Stuttgart - ob als Treibhaus, Kunsttempel oder “Lichtarchitektur” steht noch nicht ganz fest. Die Kunstszene fürchtet sich schon mal vor Touristen-Ausstellungen. Derweilen sucht man im Rathaus noch einen Investor und übersieht vor lauter Sparsucht großartige Möglichkeiten. T. Bock berichtet von Chancen in letzter Sekunde und gemischten Aussichten.

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Lange Nacht der Museen
Die Vermischung von E- und U-Kunst

Es soll Zeitgenossen geben, die einen von Ehrfurcht und Passivität geprägten Ausstellungsbesuch als die einzig adäquate Annäherung an die Kunst ansehen. Diese Menschen werden am 31.März zur “Langen Nacht der Museen” sicherlich zu Hause bleiben. Alle anderen werden an der vierten Bus-Tour zu Kunst, Kultur und Parties und der dortigen Vermischung von E-Kunst und U-Kunst ihre helle Freude haben. Marko Schacher wagt einen Rückblick auf das Stuttgarter Kunstgeschehen des letzten halben Jahres und gibt drei Routen-Tipps für die lange Museumsnacht.

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Interview mit Ute Meta Bauer (Teil 1)
“Ich benötige Distanz zu der Stadt, in der ich arbeite”

Den meisten StuttgarterInnen ist Ute Meta Bauer durch ihre langjährige Arbeit im Künstlerhaus Stuttgart gut bekannt. Obwohl die künstlerische Leitung des Künstlerhauses sechs Jahre zurückliegt, sind die von ihr organisierten Symposien “A New Spirit In Curating” (1992) oder “Radical Chic” (1993) in den Köpfen der hiesigen Medienschaffenden fest verankert. Parallel sorgte die gebürtige Stuttgarterin mit ihrer Zeitschrift “META” für Aufsehen. Seit 1996 ist sie Professorin am Institut für Gegenwartskunst der Akademie der bildenden Künste Wien . Sie war eine der GastkuratorInnen der Ausstellung “NowHere” am Louisiana Museum of Modern Art im dänischen Humlebaek, deren Sektion “?” sie gemeinsam Fareed Armaly erarbeitet hat. Okwui Enwezor, künstlerischer Leiter der Documenta11 , bestellte sie als Co-Kuratorin in sein Team. Marko Schacher sprach mit Ute Meta Bauer über ihre Einstellung gegenüber der Stuttgarter Kulturlandschaft, ihre Position in der Kuratorenszene und über ihre aktuellen Projekte. (Teil 2 des Interviews – mit dem Schwerpunkt Documenta11 - folgt im nächsten Newsletter.)

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Eternal summer
George Legrady im Gespräch

Interface-Design hat mit Oberflächengestaltung zu tun. Und weil das nicht reicht, wurde vor fünf Jahren der kanadische Medienkünstler George Legrady an die Stuttgarter Merz-Akademie als Dozent für interaktive Medien gerufen. Er setzt medientheoretische Konzepte mit anwendungstechnischer Kompetenz und meist mit Director Software um. Ende Februar folgte er dem Ruf an die Universitiy of California, Santa Barbara. Zum Abschluss seiner Zeit in Stuttgart realisierte er in Zusammenarbeit mit der Galerie Klaus-Peter Goebel eine feste Rauminstallation bei Ebner, Stolz und Partner in der Kronenstrasse. Dort traf sich Karin Hinterleitner mit George Legrady kurz vor seinem Abflug.

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Kunst mit Felgen dran?
Das Symposium "Kunststadt Stuttgart" im Hospitalhof

Um die anstehenden Konsequenzen der von Studierenden der Universität Stuttgart erstellten "Kunststadt Stuttgart"-Studie zu verwirklichen, hat Hospitalhof-Leiter Helmut A. Müller das Symposium "Kunststadt Stuttgart" initiiert und als Impulsgeber von außen Frank Mussmann, den Präsidenten der Offenbacher Hochschule für Gestaltung, und den Düsseldorfer Kulturdezernenten Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff eingeladen. Marko Schacher war dort.

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V.i.S.d.P. Holger Wölfle

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