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Betrachtungen zum Wahlkampf der Parteien im Netz

Big Brother Spezial: Interview mit Zlatko 
Nachbericht: Podiumsdiskussion "Medienstadt
Stuttgart" 
Gastbeitrag: Neue Wege in der Internet-Werbung 
Die preisgekrönte Website www.henneka.com

Bildreportage zur CATS-Premiere 
Chance oder Murks? - Neubau der Städtischen Galerie

Vorschau: Die Lange Nacht der Museen 
Interview mit der Kuratorin Ute Meta Bauer (Teil 1)

Medienkünstler George Legrady im Gespräch

Nachbericht: Das Symposium "Kunststadt Stuttgart"

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"Mehr sein als Schein"
Betrachtungen zum Wahlkampf der Parteien
im Internet
Egal wie die Landtagswahl am 25.März ausfällt, interessant
ist die Frage, welchen Anteil das Internet am Ergebnis hatte. Wie
schätzen die Parteien das Potential des Internets als Instrument
im Wahlkampf ein? Wie nutzen sie es? Dejan Perc analysiert die Internetauftritte
der vier wichtigsten Partien.
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Viel Lärm um nichts
(Teil 5)
Big Brother Spezial: Interview mit Zlatko
42 Tage im Container haben Zlatko Trpkovski aus der schwäbischen
6000-Seelen-Gemeinde Nattheim bei Heidenheim berühmt gemacht.
Inzwischen hatte der gelernte Automechaniker mit Ich vermiss
dich wie die Hölle und Großer Bruder
zwei Top-Ten-Hits, macht für eine Biermarke und eine Internet-Zeitschrift
Werbung und wohnt in Köln. Am 2. März stellte sich Sladdi
neben Rudolph Moshammer, Wolf Mahn, Michelle und acht weiteren Kandidaten
der deutschen Vorausscheidung zum Grand Prix Eurovision 2001. Marko
Schacher unterhielt sich mit dem 24-Jährigen im Vorfeld des
Sangeswettbewerbs.
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Harmonie und Alltag
Podiumsdikussion zum Medienstandort
Stuttgart
In Stuttgart ist die Gegenwartsbewältigung in vollem Gange:
Nach der "Kunststadt" wurde nun die "Medienstadt"
zum Thema einer vom Presseamt der Stadt Stuttgart veranstalteten
Podiumsdiskussion. Vor dem im Café Künstlerbund zahlreich
erschienenem Fachpublikum übte sich das Podium - Marianne Gassner,
Florian Höllerer, Joachim E. Fischer, Dr. Hans-Joachim Petersen,
Bettina Klett und Moderatorin Frau Susanne Wetterich - in einer
optimistischen Sichtweise des Medienstandorts. Karin Hinterleitner
gibt einen Kommentar aus der Sicht Medienschaffender.
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Banner neu entdecken
Neue Wege in der Internet-Werbung
Die oftmals als tot bezeichnete Bannerwerbung wird durch neue Technologien
wiederbelebt: Gerade der Einsatz von Flash im Bereich der Bannerwerbung
eröffnet neue Möglichkeiten der Gestaltung und der Vermittlung
von Werbebotschaften. Flash ermöglicht nicht nur bessere Animationsmöglichkeiten,
sondern auch den Einsatz von Ton und bietet bei geringeren Datenmengen
(im Vergleich zu GIF-Bannern) auch Möglichkeiten zur Interaktion.
Die Werbebotschaften werden intensiver erlebt, den Bannern ist eine
höhere Aufmerksamkeit des Users gewiss. Das nötige Flash-PlugIn
hat derzeit eine Verbreitung von irca 91 %.
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"Mit dem Schützenpanzer
die Königstraße runter"
Auszeichnung "Image-Website 2001"
für AGI
Die Stuttgarter Multimedia-Agentur AGI erhielt die Auszeichnung
"Image-Website 2001"des Jahrbuchs der Werbung. Mit ihrem
"Gütesiegel" hat die Branchenbibel jetzt den Webauftritt
des Fotografen Dietmar Henneka versehen, den AGI erdacht und umgesetzt
hat. AGI präsentiert den prominenten Stuttgarter Fotografen
online ebenso lautstark und markant, wie er ist. Mit dem neuen Webauftritt
soll seine Marken-Persönlichkeit und sein Image transportiert
werden. Holger Wölfe hat sich die Site angeschaut.
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Die Katzen lassen das Mausen
nicht
Die Premiere des Musical-Klassikers
CATS in Stuttgart
Am 2. März herrschte im Stuttgarter SI-Centrum wieder Premierenstimmung.
Nach wochenlanger Vorbereitung erwarteten über 2.000 geladene
Gäste mit Hochspannung die Inszenierung des Musical-Klassikers.
Nachdem die Zuschauerzahlen in Hamburg nicht mehr den Erwartungen
der Veranstalter entsprachen, entschied man sich für eine Verlagerung
nach Stuttgart, um das süddeutsche Einzugsgebiet und das deutschsprachige
Ausland abzuschöpfen.
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Architektur mit Leuchtkraft?
Galerie der Stadt Stuttgart und Kleiner
Schloßplatz kurz vor Baubeginn
Nach jahrzehntelangem Reifungsprozess ist man endlich so weit und
versucht sich an der Bereinigung der architektonischen Nachkriegssünde
par excellence. Switzerland und Pauls Boutique sind dann nicht mehr.
Im Zentrum steht die Galerie der Stadt Stuttgart - ob als Treibhaus,
Kunsttempel oder Lichtarchitektur steht noch nicht ganz
fest. Die Kunstszene fürchtet sich schon mal vor Touristen-Ausstellungen.
Derweilen sucht man im Rathaus noch einen Investor und übersieht
vor lauter Sparsucht großartige Möglichkeiten. T. Bock
berichtet von Chancen in letzter Sekunde und gemischten Aussichten.
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Lange Nacht der Museen
Die Vermischung von E- und U-Kunst
Es soll Zeitgenossen geben, die einen von Ehrfurcht und Passivität
geprägten Ausstellungsbesuch als die einzig adäquate Annäherung
an die Kunst ansehen. Diese Menschen werden am 31.März zur
Langen Nacht der Museen sicherlich zu Hause bleiben.
Alle anderen werden an der vierten Bus-Tour zu Kunst, Kultur und
Parties und der dortigen Vermischung von E-Kunst und U-Kunst ihre
helle Freude haben. Marko Schacher wagt einen Rückblick auf
das Stuttgarter Kunstgeschehen des letzten halben Jahres und gibt
drei Routen-Tipps für die lange Museumsnacht.
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Interview mit Ute Meta Bauer
(Teil 1)
Ich benötige Distanz zu der
Stadt, in der ich arbeite
Den meisten StuttgarterInnen ist Ute Meta Bauer durch ihre langjährige
Arbeit im Künstlerhaus Stuttgart gut bekannt. Obwohl die künstlerische
Leitung des Künstlerhauses sechs Jahre zurückliegt, sind
die von ihr organisierten Symposien A New Spirit In Curating
(1992) oder Radical Chic (1993) in den Köpfen der
hiesigen Medienschaffenden fest verankert. Parallel sorgte die gebürtige
Stuttgarterin mit ihrer Zeitschrift META für Aufsehen.
Seit 1996 ist sie Professorin am Institut für Gegenwartskunst
der Akademie der bildenden Künste Wien . Sie war eine der GastkuratorInnen
der Ausstellung NowHere am Louisiana Museum of Modern
Art im dänischen Humlebaek, deren Sektion ? sie
gemeinsam Fareed Armaly erarbeitet hat. Okwui Enwezor, künstlerischer
Leiter der Documenta11 , bestellte sie als Co-Kuratorin in sein
Team. Marko Schacher sprach mit Ute Meta Bauer über ihre Einstellung
gegenüber der Stuttgarter Kulturlandschaft, ihre Position in
der Kuratorenszene und über ihre aktuellen Projekte. (Teil
2 des Interviews mit dem Schwerpunkt Documenta11 - folgt
im nächsten Newsletter.)
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Eternal summer
George Legrady im Gespräch
Interface-Design hat mit Oberflächengestaltung zu tun. Und
weil das nicht reicht, wurde vor fünf Jahren der kanadische
Medienkünstler George Legrady an die Stuttgarter Merz-Akademie
als Dozent für interaktive Medien gerufen. Er setzt medientheoretische
Konzepte mit anwendungstechnischer Kompetenz und meist mit Director
Software um. Ende Februar folgte er dem Ruf an die Universitiy of
California, Santa Barbara. Zum Abschluss seiner Zeit in Stuttgart
realisierte er in Zusammenarbeit mit der Galerie Klaus-Peter Goebel
eine feste Rauminstallation bei Ebner, Stolz und Partner in der
Kronenstrasse. Dort traf sich Karin Hinterleitner mit George Legrady
kurz vor seinem Abflug.
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Kunst mit Felgen dran?
Das Symposium "Kunststadt Stuttgart"
im Hospitalhof
Um die anstehenden Konsequenzen der von Studierenden der Universität
Stuttgart erstellten "Kunststadt Stuttgart"-Studie zu
verwirklichen, hat Hospitalhof-Leiter Helmut A. Müller das
Symposium "Kunststadt Stuttgart" initiiert und als Impulsgeber
von außen Frank Mussmann, den Präsidenten der Offenbacher
Hochschule für Gestaltung, und den Düsseldorfer Kulturdezernenten
Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff eingeladen. Marko Schacher war dort.
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V.i.S.d.P. Holger Wölfle
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