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Newsletter 3/2000 |
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12.12.2000
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*Stuttgarter Werbeagenturen im Website-Test |
*Rusmann verschenkt "Das Deutsche Handwerk" |
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*Medienhaus
Stuttgart-Heslach |
*Performance-Künstlerin
Joan Jonas im Interview |
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| *M1-Wiedereröffnung
im Bosch-Areal *Kurzfilmfestival (KuFiFe) an der HDM |
*xhoch2 - Programm zur Joan Jonas Retrospektive
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Alles so schön bunt hier Aufgrund der großen Resonanz unseres Website-Tests der größten zwölf Stuttgarter Werbeagenturen haben wir uns entschlossen, an dieser Stelle noch einmal eine Verknüpfung zu unserer letzten Ausgabe anzubieten. http://www.medienkultur-stuttgart.de/news2/mks_2_agenturtest.htm
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eEating Am Montag den 4.12.2000 fand im Stuttgarter "City-Bowling" das 2. Stuttgarter eBowling statt. Die Idee für dieses Event entstand während einer eGolfing-Veranstaltung im September diesen Jahres. Mitarbeiter verschiedener Stuttgarter Agenturen trafen sich auf der Uhlandshöhe zu einem kommunikativen Minigolfspiel. Während der Wintermonate findet eBowling im vierwöchigem Rhythmus statt. Am 18.12.2000 veranstaltet der Medienstammtisch-Stuttgart ein Großes Weihnachtsessen. Eingeladen sind alle, die Lust haben. Weiter Inforationen und Anmeldung unter:
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Ralf Tannert betreut die Unit "Interactive" bei der TC-Gruppe. Im Rahmen der Umstrukturierung der TC-Gruppe,
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Schmittgall präsentiert die neue Imagebroschüre Die aktuelle Imagebroschüre ist fertig: Acht neue komplette Pharma-Cases werden präsentiert: u.a. die neue Kampagne für Sleepia, das moderne Schlafmittel von Pfizer, die Hepatitis C-Kampagne für Hoffmann-La Roche, der neue TV-Spot für Thomapyrin, von Chiron Behring der neue 3-fach Impfstoff und von Aventis Pharma ein neues großartiges Insulin. Dazu eine neue Kampagne für Bayer-Pharma und eine hochaktuelle Social-Kampagne für ein Freiburger Unternehmen. Anzufordern ist die Broschüre unter:
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Interaktive Tätersuche beim SWR-Tatort Der SWR,
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Roth Lohre Lorenz im Wellness-Fieber:
Die PR-Unit der Stuttgarter Agentur für Below-the-Line-Kommunikation
Roth Lohre Lorenz betreut ab Dezember die Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg,
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Webstudio erhält "eyes & ears" Award für SAT.1 Inselduell Das SAT.1 Online-Spiel "Das Inselduell"
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Hey Alter Seit dem 24.11. läuft freitags um 16 Uhr (Wiederholung Samstag, 12:10 Uhr) in der ARD die vom SWR mitproduzierte Kinder-Soap "fabrixx". Cherno Jobatey behauptete auf der Pressekonferenz am Drehort zwar "Es ist toll, dass die Kinder nicht wie kleine Erwachsene dargestellt werden" - doch damals hatte der Turnschuh-Fetischist wohl noch keine "fabrixx"-Folge gesehen. Wenn ein 10Jähriger seinem in ein Hawaihemd (!) gekleideten Kumpel mit den Worten "Hey, Alter, wach auf und geh ran" theatralisch die Schulter klopft, wirkt das doch arg erwachsen. Wer das "fabrixx"-Filmteam kennenlernen möchte, hat am 10.12. um 11 Uhr im Stuttgarter Filmhaus - im Rahmen der Filmschau Baden-Württemberg - die Gelegenheit dazu. Info zum Programm der Filmschau: Bericht von den Dreharbeiten unter
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Land will Populär- und Jugendmusik stärken. Am 29. November 2000 hat der Minister Chistoph Palmer die Verteter der Musikwirtschaft zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. "Die baden-württembergische Landesregierung wird gemeinsam mit Praktikern der Musikwirtschaft ein Programm zur Stärkung der Populär- und Jugendmusik erarbeiten" erklärt der Minister im baden-württembergischen Staatsministerium, Christoph Palmer. In den Augen des Ministers, der auch für die Medienpolitik der Landesregierung zuständig ist, hat Baden-Württemberg ein hohes Potential an "jungen Kreativen", das bislang vielfach unterschätzt wurde. Christoph Palmer bedauerte die Unterschätzung der kulturellen Bedeutung der Populärmusik, und wies auf die außergewöhnlichen Wachstumchancen in diesem Wirtschaftsbereich hin. Das Land will "dieses Potential in Zukunft verstärkt nutzen und fördern". Mit diesem Ziel wird in den kommenden Monaten eine Arbeitsgruppe gemeinsam mit Experten und Vertretern der Musikbranche eingerichtet.
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Kill the Künstlergruppe Frieder Rusmann hatte die Streitereien mit den Ex-Kollegen satt und schenkte kurzerhand die Künstlergruppe "Das Deutsche Handwerk" [www.das-deutsche-handwerk.de] den inzwischen in Berlin lebenden Künstlern Thomas Raschke und Sebastian Rogler. Zum Trost hat Rusmann unter seinem bürgerlichen Namen Johannes Auer zusammen mit dem Ex-Uni-Dozenten und Vorreiter der "Konkreten Poesie" Reinhard Döhl in der Züricher edition cyberfiction die CD-Rom "kill the poem" veröffentlicht. Infos zur CD-Rom und zum Künstler:
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Homepage des Monats Langsam hat sich im Kreis Böblingen herumgesprochen, dass auch in Stuttgarts Peripherie interessante Ausstellungen und Internetauftritte möglich sind. Zeitgleich mit dem Wechsel der Galerieleitung ging die Galerie der Stadt Sindelfingen im Alten Rathaus Maichingen unter www.galerie-maichingen.de online. Die minimalistisch, aber anspruchsvoll gestalteten Seiten, bei denen dem spielerischen Moment eine große Bedeutung zukommt, sind jetzt von der virtuellen Ausgabe der Böblinger Kreiszeitung zur Homepage des Monats Dezember auserkoren worden.
bb-live-Homepage des Monats:
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Digitale Bildwelten Die Kreissparkasse Recklinghausen schreibt zum dritten Mal ihren Kunstpreis in Höhe von 12 000 Mark aus. Diesjähriges Thema: Digitale Bildwelten. Einzureichen sind drei Arbeiten als Print. Teilnehmen können alle KünstlerInnen, deren Studienabschluß längstens fünf Jahre zurückliegt oder die mindestens im 6. Semester studieren. Bewerbungsunterlagen und Infos unter Tel. 02361/205 14 82
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Imagine "your website as a painting..."
Konzeptionell und ästhetisch dem Understatement verpflichtet präsentiert sich staatgalerie.com und startet gleich mit einer neuartigen Weihnachtsaktion: Userinterfaces werden stilsicher in malerische Oberflächen umgearbeitet. Mit Hilfe einer Beispieldatei können Interessierte wählen, in welcher Epochenstilanmutung Sie eine Ansicht ihre Website zugeschickt bekommen wollen.
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Alles unter einem Dach Vier Jahre nach seiner Eröffnung hat sich das Medienhaus in Stuttgart-Heslach zum Vorzeigestandort für Unternehmen aus der Medienbranche gemausert. Aus der Not eine Tugend machend investierten 1996 die HipHop-Gruppe "Die Fantastischen Vier" und Ihr Manager Andreas Läsker "Bär", in einen heruntergekommenen Gründerzeitbau in der Mörikestraße 57 in Stuttgart. Geeignete Mitflächen mit ausreichendem Potential zur Expansion waren schwer zu finden, so entstand die Idee mit befreundeten Unternehmen und Partnern ein Gewerbepark für Unternehmen der Musik und Medienbranche zu gründen. Holger Wölfle präsentiert ein aktuelles "Portrait" des Medienhauses. >>> Artikel
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"Wir möchten eine flexible Eingreiftruppe sein"
Von den Medien kritisch beäugt, hat das "Stuttgarter Medienteam" zum 1.Mai 2000 seine Arbeit im Rathaus angetreten. Viele Medienschaffenden jedoch sind verwirrt und wissen nicht, inwieweit das dreiköpfige "Medienteam" für sie Ansprechpartner ist. Marko Schacher traf den Leiter des Teams, Hans-Joachim Petersen, der bereits als Vorstandsassistent bei Bertelsmann in New York arbeitete und drei Jahre lang die Bereiche Werbung und Nachrichten des Online-Auftritts des ZDF betreute. >>> Artikel
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Visuelle Wissenschaftlichkeit Vier Jahre lang arbeiteten an die 30 Künstler, Wissenschaftler und Studierende der Geistes- und Naturwissenschaften aus Stuttgart an der CD-Rom "In den Wirren des Bauernkriegs - Jerg Ratgeb und der Herrenberger Altar". Am 12. Dezember 2000 wird das Multimedia-Projekt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Marko Schacher hat die CD-Rom bereits vorher unter die Lupe genommen. >>> Artikel
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Pforzheimer Studierende arbeiten aus Liebe zur Werbung Die Studentische Initiative "werbeliebe" Für ein paar Studierende der Fachhochschule Pforzheim geht die Arbeit nach den Vorlesungen erst richtig los. Wieder einmal sitzen sie im Büro, einem ehemaligen Hörsaal, beisammen und besprechen die aktuelle Lage von der "werbeliebe.de", der studentischen Werbeagentur an der Hochschule: Welche Projekte haben Priorität? Wie ist das weitere Vorgehen? Wann das nächste Meeting? In den Versammlungen muss vieles auf einen Schlag geklärt und besprochen werden, schließlich läuft das Engagement für die "werbeliebe" parallel zum Studium. >>> Artikel
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Liveberichte im Silber-Overall
Seit Januar 2000 berichten zwei Sat 1- Netzreporter exklusiv und live im Internet über verschiedene Events. Premiere dieser Übertragungsart war die Sylvester-2000-Feier in Berlin am Brandenburger Tor, welche direkt ins Internet übertragen wurde. Die Ausrüstung der Netzreporter wurde von der Firma "Webstudio.de" aus Ludwigsburg gestellt. Marica Maric stellt das Projekt vor. >>> Artikel
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Spass ohne Ende
Die Kreativ Agentur "input design" hat eine eigene Unit für die Entwicklung von Entertainment-Inhalten gegründet: "input onlinegames". "input" bündelt auf diesem Wege die mehrjährige Erfahrung in der Konzeption und Realisation insbesondere hochwertiger Onlinespiele und reagiert so auch auf Entwicklungen des Marktes, in dem Onlinespiele als Marketinginstrument und für die Besucherbindung immer mehr an Bedeutung gewinnen. >>> Artikel
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Gewußt wie
>>> Artikel
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Sat1 mit neuem Gewand aus Ludwigsburg
In völlig
neuem Design und mit vielen neuen Features präsentiert sich seit 03. November
der Online-Auftritt des Privatsenders SAT.1 unter der Internet-Adresse
www.sat1.de. Die Ludwigsburger Multimedia-Agentur >>> Artikel
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Viel Lärm um nichts (Teil
3) In den letzten Wochen haben sich die Ereignisse im "Big Brother"-Haus überschlagen. Kaum war die Ulmer Heulsuse Marion wieder zurück in der Container-Gemeinde, ging sie auch schon wieder freiwillig raus. Die Schwaben setzten daraufhin alle Hoffnungen auf den Gerlinger Fitnesstrainer Alexander. Nur noch er konnte zur Ehrenrettung der Schwaben dienen. Und was tut er? Er mosert ständig rum, weil er "mit der Enge hier nicht zurecht" kommt. Endemol verändert derweil wieder kräftig die Spielregeln und verdient sich mit der Vergabe von Lizenzgebühren eine goldene Nase. Marko Schacher berichtet von der BB-Front. >>> Artikel |
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Die Ordnung im Chaos
Überall stehen und liegen Monitore, "Camera obscura" ähnelnde Kästen, Bilderrahmen, Schultafeln und Kabel. Inmitten des Wirrwarrs steht eine zierliche, aber selbstbewußt und zielgerichtet agierende Dame und versucht, das Chaos zu ordnen. Die Retrospektive "Joan Jonas - Performance, Video, Installation" in der Galerie der Stadt Stuttgart ist Jonas' erste große Einzelausstellung in Deutschland. Die ausgebildete Kunsthistorikerin und Bildhauerin gehörte Ende der 60er zu den Vorreiterinnen der Performance- und Body-Art, nahm an der documenta 6 und 7 teil und gab ihr Wissen zwischen 1995 und 1999 als Dozentin an der Stuttgarter Kunstakademie weiter. Marko Schacher traf die 64jährige Künstlerin vor Ort. >>> Artikel
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0711 Büro & More
HipHop ist seit ein paar Jahren Stuttgarts wichtigster Musikexport. Die Hauptstadt BW's ist in kurzer Zeit eine erklärte Hochburg, für einige sogar das "Mekka" des HipHops in ganz Deutschland geworden. Zwei Menschen haben aktiv zu diesem Boom beigetragen und zumindest teilweise diese Musikgeschichte Stuttgarts mitgeschrieben: Jean-Christophe "Schowi" Ritter und Johannes "Strachi" Strachwitz, die zusammen seit fünf Jahren das 0711 Büro betreiben. Nathalie Karanfilovic bat "Strachi" zum Interview. >>> Artikel
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Sprechstunde bei Dr.
Dart Klaus Heid zeigt noch bis 14. Januar 2001 im Badischen Landesmuseum Karlsruhe seine Arbeit "Khuza. Ein Mythos aus Sibirien", die diesen Sommer als künstlerischer Beitrag in der umstrittenen Großausstellung "Sieben Hügel" eine Medien-Debatte auslöste. Die gesammelten Artikel und Kommentare mit spannenden Stellungnahmen zur Rolle der Gegenwartskunst wurden zur Ausstellung in einem Reader veröffentlicht. Diese Debatte war ganz im Sinnen Klaus Heids, dessen Projekte die Wirkungsweise von aktueller Kunst thematisieren. Karin Hinterleitner berichtet von Heids Projekten. >>> Artikel
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Knutschen für Koks
Naomi Fearn Dass Stuttgart eine respektable Comic-Szene aufzuweisen hat, ist spätestens, seit Erscheinen des kostenlosen Comicmagazins "MogaMobo" bekannt. Die wenigsten Talente schaffen es jedoch, ihre Werke bei einem großen Verlag unterzubringen. Die 24jährige Comic-Künstlerin Naomi Fearn hat das geschafft, was vielen ihrer KollegInnen versagt bleibt: Der Noch-Stuttgarter Comicverlag Ehapa veröffentlichte vor drei Wochen ihr Debüt-Comic "Zuckerfisch" in der respektablen Auflage von 3 000 Exemplaren. Marko Schacher unterhielt sich mit dem Nachwuchstalent. >>> Artikel
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Zwischen Aktionismus
und Leerlauf Alles in allem überwiegen die guten Nachrichten, die in den letzten drei Jahren in Zusammenhang mit dem geplanten Literatur- und Medienhaus Stuttgart zu hören waren. Im kommenden Frühjahr soll dieser neue Literatur- und Szenetreffpunkt eröffnet werden. Seit Oktober ist der erste Programmleiter im Amt. Die Konturen des Projekts sind jedoch nach wie vor auffällig schwammig. Viel ist von (fehlendem) Geld die Rede, wenig von Inhalten. Woran liegt das? >>> Artikel
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Arbeiten Institutionen
an Künstlern vorbei? Marko Schachers im letzten Newsletter unter dem Titel "Viele Monologe, aber kein Dialog" erscheinende Kritik am ifa/Solitude-Symposium "Arbeiten Institutionen an Künstlern vorbei?" hat " über die Mailingliste von betacity geschickt - erfreulicherweise mehr Diskussionen ausgelöst, als das ganze Symposium selbst. >>> Artikel
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"Glückliche
Tage, Schlaflose Nächte" Bei ausverkauftem Haus feierte am Samstag, den 11. November, das Kommunale Kino die Premiere von Teil 4 der Familiensaga à la Carringtons und von Anstettens: "Glückliche Tage, Schlaflose Nächte". Im Zentrum der Soap-Persiflage von Jörn Precht steht der drohende Ruin des Familienbetriebs "Südfrost". Marica Maric besuchte die Veranstaltung. >>> Artikel
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Nachdem Stuttgarts Vorzeige-Club in Sachen House zwei Jahre heimatlos gewesen war, wird das M1 in den Katakomben des ehemaligen Bosch-Areal in der Seidenstraße ansässig. Am 25. Dezember präsentiert Bubi Schuster seinen neuen, mittlerweile dritten House-Club bestehend aus zwei Floors und einer Lounge. Im Gegensatz zu den vorherigen Locations, die schon nach jeweils zwei Jahren geräumt werden mußten, scheint der Club in der Seidenstrasse diesmal ein Lösung von Dauer zu sein, da der Mietvertrag auf zehn Jahre angelegt ist. Die Eröffnungsveranstaltung wird musikalisch von Future Funk bestritten, den Produzenten des ersten Releases des frisch gelaunchten M1 Labels.
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Kurzfilmfestival (KuFiFe) an der HDM Beim KuFiFe der Hochschule für Druck und Medien (HDM) werden am 20. Dezember 2000 Beiträge nicht professioneller Filmemacher ausgezeichnet. Die Studierendenvertretung (Usta/Asta) der HDM Stuttgart organisiert den originellen Filmbewerb einmal im Jahr. Auch wenn den drei besten Produktionen nur bescheidene Preisgelder winken, so bietet der Wettbewerb doch Amateur-Filmemachern "die Chance, eigene Produktionen vorzustellen und das Feedback des Publikums mitzunehmen", erklären die Organisatoren. Die Preisträger werden nach den Vorführungen vom Publikum ermittelt.
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Eine erfreuliche Zusammenarbeit zwischen Galerie der Stadt Stuttgart, Gedok Stuttgart, BBK, Zapata, Wand5 e.V. und 14-1 Galerie ermöglicht das vielfältige und hochkarätige Begleitprogramm der Joan Jonas Retrospektive mit Performances, Vorträgen, Ausstellungen und Filmvorführungen. Studierende der Klassen Jonas stellen sich erstmals in Stuttgart in vielen Einzel- und Gruppenprojekten vor. Gäste sind u.a. Marina Abramovic, Ulrike Rosenbach und Boris Nieslony. Joan Jonas bietet am 12. und 13. Januar einen Performance-Workshop an. Programmübersicht unter:
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"Like a Snowman in Hell..." Der Stuttgarter Filmwinter wartet in seiner 14. Ausgabe mit vielen Neuerungen auf. Erstmalig gibt es im Rahmen des Festivals eine verlängerte Ausstellungs- und Warm Up-Phase, die bereits am 11. Januar beginnt. Bei einem Festival kommen oft die ruhigeren Arbeiten zu kurz. CD-Roms und Internetarbeiten gehen im Festivaltrubel schnell unter. Deswegen hat sich Wand 5 entschlossen den Ausstellungsteil des 14. Stuttgarter Filmwinter bereits am 11. Januar zu beginnen. Ein Workshops vom betacity-Team zu den Themen Streaming Media und Onlinefilm findet mit einer 2.3 MB Standleitung statt, die den Ort zum temporären Media-space macht. Der Mediaspace ist ein von Wand 5 konzipierter Raum für Medienkunst, der permanent betrieben werden soll, aber aufgrund kulturpolitischer Geplänkel noch nicht realisiert werden konnte. Fünf nominierten Arbeiten des sound-space sind auf Großleinwand zu besichtigen. Der sound-space ist eine neuartige, dreidimensionale Internet-Klanginstallation, die von mehreren Besuchern gleichzeitig virtuell, d.h. mit sog. Avataren, besucht werden kann. Die für den Neue Medien-Wettbewerb ausgewählten Internetarbeiten und CD-Roms werden ebenfalls im Filmhaus gezeigt. Ausstellung & Warm Up 14. Stuttgarter Filmwinter - Festival for Expanded Media
Festival Kontakt: Telefon 0711-226 91 60
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Lange spukte das Bild des Künstlers als seherischer Lichtbringer herum. Dann kamen die Geistesaustreiber der Pop-Art. Nun stehen wir vor Peter Holls großformatigen Aquarelle, die Motive aus Lifestyle-Magazinen und Werbebeilagen zeigen. Holl bedient sich am Fundus der kommerziellen Imageproduktion. Die Gemälde entstehen, indem Holl die Zeitschriftenseiten durchleuchtet, Vorder- und Rückseite transparent macht und so eine Überblendung erzeugt, die er auf die Leinwand überträgt. Ein Schwan trifft so auf den endlosen Gang einer unterkühlten Hotel-Lobby, Karatekämpfer finden sich auf einem samtig-schimmernden Bett wieder. Es entsteht ein Spiel von Überschneidungen und Proportionen, von Flächigkeit und Tiefenraum. Galerie Rainer Wehr, Alexanderstr.53, S-Mitte, noch bis
2.2. (Galerieferien vom 23.12.-8.1.),
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Sabine Braun hat sich zur Präsentation ihrer Installation "Migration 7" einen ungewöhnlichen Ort ausgesucht: In der nachgebauten Dschunke im Hauptbahnhof, in der bis vor kurzem noch das Porzellan der gesunkenen "Tek Sing" zu sehen war, stellt die Ludwigsburger Fotografin 70 altertümliche Reisekoffer aus, in denen Leuchtkästen mit großformatigen Dias lagern. Auf den Dias sind friedliche Gesichter von Menschen aus vielerlei Ländern zu sehen, andere zeigen die Meeresoberfläche. So nimmt die Ausstellung die BetrachterInnen mit auf eine Gedankenreise, an deren Ziel die Auseinandersetzung mit Einwanderern und Auswanderern der verschiedenen Länder und Zeiten stehen kann. Sabine Braun: Migration 7, Dschunke im Hauptbahnhof, Stuttgart,
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Das Kind im Manne Kinder und Kind gebliebene Erwachsene werden an der derzeitigen Ausstellung "Modell - Form, Spiel, Kult, Mercedes Benz" in der Tübinger Kunsthalle ihre helle Freude haben. Professionelle Designstudien, zahlreiche Modelle, Spielzeugautos, Märklin-Baukästen und sonstiger Schnickschnack sorgen dafür, dass Automobilfreaks, die noch nie einen Fuß über die Schwelle eines Museums gesetzt haben (außer der im Mercedes-Benz-Museum), im Musen-Tempel anfangen, laut zu heulen. Wer den im Hatje-Cantz-Verlag erschienenen, aufwendig bebilderten Katalog in den Händen hält, braucht sich um Vaters Weihnachstgeschenk keine Sorgen mehr machen. Modelle, noch bis 21.1.01, Di 10-20 Uhr, Mi-So 10-18 Uhr, Infos: Tel. 07071/96 910 und
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Blinde Grenzen Unter dem Titel "Blinde Grenzen" bittet der Solitude-Stipendiat Klaus Metzler zur "architektonischen Wanderung links um Stuttgart", um die heimlichen Stadtgrenzen zu erforschen. Anmeldung und Termine unter Tel. 99 61 90. Vom 1.12. bis zum 31.12. ist parallel in der Akademie Schloß Solitude seine Ausstellung zu sehen, die am 31.12. um 0 Uhr in einer "Borderline Party" gipfelt. Klaus Metzler, noch bis 31.12.,
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Odyssee im Kunstraum Die letzte Amtshandlung von Martin Hentschel war die Eröffnung der Mitgliederausstellung "Odyssee" im Württembergischen Kunstverein. 18 KünstlerInnen, darunter das Dreigestirn Ulrich Bernhardt, Gerrit Hoogerbeets und Uwe Schäfer, zeigen noch bis zum 14.1. im Kuppelsaal des Kunstgebäudes ihre zum Thema eingereichten Arbeiten. Odyssee, noch bis zum 14.1.
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Afrikanische Videokunst im ifa Afrika ist sicher nicht das Land, das einem beim Thema Videokunst als erstes einfällt. Viele Europäer setzen afrikanische Kunst noch immer mit "primitiven" Figuren gleich. Die KünstlerInnen Mawuli Afatsiawo (Ghana), Moshekwa Langa (Südafrika), Goody Laye (Kamerun) und Ingrid Mwangi (Kenia) jedoch haben ein moderneres Anliegen und ein zeitgenössisches Medium. Die Gruppenschau im ifa beweist, dass das zeitliche "Hinterherhinken" der afrikanischischen Videokunst ökonomische Gründe hat, aber nicht im fehlenden künstlerischem Potential begründet ist. Kuratiert wurde die Schau von dem Medienkünstler Marcel Odenbach, der eine Gastprofessur am College of Art in Kumasi innehat. Am 12.12. um 19 Uhr präsentiert Ingrid Mwangi ihre Video-Performance "Regen", um 20 Uhr spricht Marcel Odenbach über seine Erfahrungen in Afrika. Blickwechsel, noch bis 14.1.2001, Di-Fr 12-18, Sa, So 11-16 Uhr,
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Größte Kunst-Baustein-Wand
Der Aktivspielplatz Musberg hat sich etwas einfallen lassen, um das Geld für eine dringend nötige Renovierung zusammenzubekommen. Per Broschüre und Internet wurden alle spendablen KünstlerInnen aufgefordert, einen "Kunst-Baustein" in Form eines DIN-A-4 großen Werkes zu stiften. So soll die "größte Kunst-Baustein-Wand" aufgebaut und im "Guiness Buch der Rekorde" verewigt werden. Die zusammengekommenen Werke werden nun am 17.12. zum jeweiligen Festpreis von 180 Mark verkauft. Infos: Tel. 0711/745 63 36 und
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| tel- 0711-6203425 | info@medienkultur-stuttgart.de
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