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Newsletter 1/2000 |
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08.10.2000
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meldungen
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*Ausschreibung des "Multimedia Tranfer
2001" |
*Die Städtische
Galerie Sindelfingen als Akademie |
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artikel
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*Seitenblick relauncht www.stuttgart.de |
*Ficken mit Mitarbeitern: www.landessexklinik.de |
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veranstaltungen
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| *Informationsveranstaltung
zur Existenzgründung *Informationsabend zum Onlinemarketing |
*Vortrag von Hans Dieter Huber, Lazi-Akademie
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meldungen
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Multimediale Nachwuchsforderung
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Paradiesisches Stuttgart
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Galerie goes Akademie
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"Chicks on Speed" meets Max Bense
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Stuttgart
mit Seitenblick Die Stuttgarter Agentur "Seitenblick interaktive Medien GmbH" relauncht im Auftrag des Presse- und Informationsamtes das Erscheinungsbild und die Navigation der Internetseiten der Stadt Stuttgart. >>>Artikel
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Wilhelma
in neuem "Online-Gewand" Die Stuttgarter Multimedia-Agentur AGI war für den Relaunch des Zoologisch-Botanischen Gartens verantwortlich. Der bislang auf die Website der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart ausgelagerte Online-Auftritt ist nun unter einer eigenständigen Domain erreichbar. >>>Artikel
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Vermarktung pur Die Stuttgarter Event-Agentur "Roth Lohre Lorenz" betreut die gesamte Bewerbung der Tour 2000 der erfolgreichsten deutschen Popband "Pur". >>>Artikel
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eJay of the Year MTV Networks Europe hat eine exklusive Partnerschaft mit dem Stuttgarter Musikvermarkter verkündet. Seit dem 1. September 2000 wurde der "eJay of the week on MTV" auf paneuropäischer Ebene online und on air gestartet, mit dem Ziel, die besten Nachwuchs-DJs in ganz Europa zu entdecken. >>>Artikel
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Schlendering im Online-Shop
>>>Artikel
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Viel
Lärm um nichts Seit dem 16. September läuft auf RTL2 und RTL die zweite Staffel der Reality-Soap Big Brother. Auch diesmal stammt die peinlichste Person der Container-Gemeinde aus dem Schwabenländle. Marko Schacher, ehemals BB-Süchtiger, kommentiert das aktuelle WG-Geschehen und seine hemmungslose Vermarktung und verweist auf interessante Adaptionen in der Kunstszene. >>>Artikel
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Ficken
mit Mitarbeitern Felicia Zeller und Marion Pfaus, alias Lotio F. und Rigoletti M., dürfen getrost als Multitalente bezeichnet werden. Die beiden Stuttgarterinnen und Wahl-Berlinerinnen schreiben Kurzgeschichten, Drehbücher, Theaterstücke und Gedichte. Parallel zu ihrem Studium an der Ludwigsburger Filmakademie gründeten sie das Institut der Ahnungslosen. Ihre erste, als Diplomarbeit entstandene CD-Rom Mut der Ahnungslosen gewann den Publikumspreis im Bereich Neue Medien des 12. Stuttgarter Filmwinters und war eine von zehn ausgewählten CD-Roms, die auf der ars electronica 99 in Linz liefen. Seit Anfang September 2000 sorgen die beiden mit ihrem neuen Internet-Projekt www.landessexklinik.de für Furore. Marko Schacher hat die Institution besucht und sich vom Angebot verzaubern lassen. >>>Artikel
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10
Jahre Solitude 2 Jahre Subotnik-Stipendium Seit dem 20.September steht ein Wohnwagen vor der Stadtbücherei im Wilhelmspalais am Charlottenplatz. Es handelt sich um ein temporäres, mobiles Büro der "Arbeitsgemeinschaft für Retrograde Strategien". Im Rahmen der Jubiläumsausstellung der Akademie Schloss Solitude sollen dort Messungen im Forschungsfeld Kurskorrektur Qualitätssicherung unternommen werden. Adi Hösle, Retrogradist, und Georg Winter, Ukiyo Camera Systems, betreuen die offene Arbeitssituation. Fragenstellungen der Produktions-, Rezeptions- und Distributionsverhältnisse im Kunst- und Kulturbetrieb sollen untersucht werden. Es empfiehlt sich, dort - ergänzend zum vom 26.27.Oktober im Institut für Auslandsbeziehungen stattfindenden Symposium Über die Verhältnismäßigkeit von künstlerischer Praxis und institutioneller Praxis heute - an einem Workshop teilzunehmen. Karin Hinterleitner unterhielt sich mit Georg Winter. >>>Artikel
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FastForward Anfang kommenden Jahres wird die Leitung im Württembergischen Kunstverein neu besetzt. Ein Kommentar hierzu wurde in Form eines Geleitbriefs für Dr. Martin Hentschel über die Mailingliste von betacity.de verschickt. >>>Artikel
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Das
Zusammenspiel von Klang, Licht und Farbe Günther Reger ist Musiker, Maler, Lichtkünstler und Dozent für interdisziplinäre Tendenzen an der Nürtinger Kunsthochschule. Sich nur auf einen Bereich zu konzentrieren, würde den Wahl-Stuttgarter nach Eigenaussage verrückt machen. Für die Halle 3 der Expo in Hannover schuf der 49Jährige, der bereits mit Stytz Syndikate und Kraan auf Tour war, die interaktive Multimedia-Installation Lichttonkomposition 2000. Marko Schacher unterhielt sich mit dem Allroundtalent. >>>Artikel
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Alles
Banane - oder was Etwa
3000 Bananen hat Thomas Baumgärtel seit 1986 vor die Eingangstüren von
Museen, Kunstvereinen und Galerien gesprayt. Das anfangs provozierende
Signet ist längst zum begehrten Qualitätssiegel und inoffiziellen Logo
der Kunstszene geworden. Von der Öffentlichkeit und der Presse weitestgehend
unbemerkt war Der Bananensprayer im August 1998 auf Stippvisite
in Stuttgart und hat gleich vierzehn Kunstorte mit der gesprühten Südfrucht
veredelt, darunter den Württembergischen Kunstverein, die ifa-Galerie,
die Staatsgalerie, die Galerie Rainer Wehr, und das Künstlerhaus. Marko
Schacher führte mit Thomas Baumgärtel einen fruchtbaren Dialog.
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visuelle.de Mit frischen Ideen gewann Richard Gutleber beim ZKM / Metropolis-Banner-Contest den ersten Preis. Als Initiator von "visuelle.de" und "visuelle.net", bewegt sich der Stuttgarter zwischen Webdesign und Netzkunst. Demnächst wird er ein neues Projekt launchen. Das Gastinterview führte Jens Gebhart, betacity.de. >>>Artikel
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| veranstaltungen | |
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Vortrag von Hans Dieter Huber Der Vortrag am kommenden Mittwoch, 11. Oktober, untersucht die kulturelle Technik des sog. Cut-Ups - wie es von William S. Burroughs und Bryon Gysin für die Literatur entwickelt wurde. Es werden Beispiele für Cut-Up-Schnittechniken in verschiedenen Medien wie Experimentalfilm, Musik, Videokunst, Performance und Multimedia seit den 60er Jahren bis heute gezeigt. Die Wanderung dieser kulturellen Technik von einem Medium ins andere wird dabei als Form von Intermedialität beschrieben. Dr. Hans Dieter Huber ist Professor an der Staatlichen Akademie der
Bildenden Künste Stuttgart. Wir berichteten in der letzten Ausgabe
von seinem aktuellen Forschungsprojekt. Lazi-Akademie, Esslingen
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Galerie Oberwelt e.V., Stuttgart
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Lesung mit Klaus
F. Schneider Die "Arbeitsgemeinschaft Retrograder Strategien" lädt zur Lesung auf engstem Raum im Wohnwagen am Wilhelmspalais: Klaus F. Schneider liest Gedichte aus seinem Buch "Eine Kunstpartie". Wilhemlspalais, Stuttgart
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L-BANK, Stuttgart Weitere Informationen unter:
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Informationsabend zum Onlinemarketing Hochschule für Druck und Medien, Stuttgart Vaihingen Weitere Informationen unter:
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360°
medienkultur-stuttgart.de
Seit dem Erscheinen unserer Nullnummer hat sich einiges
getan: Erfreulich viel Zuspruch erfuhr unsere Initiative mit dem Tenor
Genau das fehlte in Stuttgart. Die Kritik reichte von Bitte
800X600 über Solange bei Ihnen die Werbung an erster
Stelle steht, möchte ich Ihren Newsletter nicht haben" bis
zu Etwas mehr Kritik dürfte es schon sein. Als besonders
ermutigend stimmt uns die steigende Zahl der täglichen Abo-Bestellungen,
so dass diese Ausgabe des Newsletters bereits über 400 mal verschickt
wird. Schade das seitens der Stadt Stuttgart trotz persönlicher Konsultation
bislang kein wirkliches Interesse gezeigt wurde. Die betreffenden Referate
konnten sich bislang nicht einmal zu einem kostenlosen Abonement durchringen.
Wir sind auch diesmal wieder auf Ihr Feedback gespannt! Die
Headline Stuttgart hat ein Kommunikationsproblem auf dem
Cover unseres Flyers bezieht sich auf das "iiiehStuttgart"-Image.
Mit einer etwas kürzeren Betonung der Anfangssilbe landen wir in "eStuttgart".
Genau dort, in eStuttgart, gab es im Mai 2000 die ersten Kontakte zwischen
unserem Teams in Form von eMails. Inzwischen sitzen wir in unserem realen
Büro in der Lindenspürstrasse 36/1 (nicht 36/fi) und machen echt was. Um das Spektrum unseres Projekts (Newsletter und regionales Internetportal) zu erweitern, suchen wir engagierte Menschen aus den Bereichen Medien, Marketing und Kultur, die uns ihre Anregungen, Hinweise und Meinungen zuspielen. Gastbeiträge sollen fester Bestandteil werden. Interssierte wenden sich an Holger Wölfle, Tel. 0711/62 03 425 oder woelfle@medienkultur-stuttgart.de. Für die Realisation des Portals suchen wir ebenfalls technische Unterstützung.
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medienkultur-stuttgart.de
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